Blogparade: Wie bin ich zum Geocachen gekommen

Ich möchte hiermit einen kleinen Versuch starten und eine Blogparade veranstalten. Eine Blogparade ist eine „Veranstaltung“ bei der sich viele Blogger über ein Thema auseinandersetzen.

Wie funktioniert das?

Eigentlich ist die Teilnahme an einer Blogparade ganz einfach. Man muss nur mit seinem Blog einen Artikel zum vorgegebenen Thema schreiben und damit auf den Veranstalterartikel verlinken (in dem Fall also hierher). In diesem Artikel werden die Links als Kommentar gesammelt und jeder Blogger und Leser bekommt so eine Übersicht zu den Artikeln zu dem Thema.

Was erhoffe ich mir?

Natürlich erhoffe ich mir viele Reaktionen von Bloggern. Viele auch gute Blogs zum Thema Geocaching kenne ich noch garnicht und hoffe damit auch die eine oder andere „Perle“ zu finden (vielleicht auch mal aus Thüringen). Vielleicht können Blogparaden auch in Zukunft eine Art Tradition werden und auch andere Blogger schließen sich mir an und veranstalten Blogparaden. Oder ich mach regelmäßige Blogparaden. So vernetzt sich auch die Geocaching-Bloggerszene.

Das erste Thema

Mein erstes Thema soll also sein, wie man selbst zum Geocaching gekommen ist. Ich persönlich kann mich daran noch erinnern als wäre es gestern gewesen. Über Weihnachten ist immer die Zeit wo alle zuhause sind und sich mal wieder treffen. Viele Freunde sind ja ausgeflogen um zu studieren oder nur der Liebe wegen. Einige finden die alte Heimat auch einfach nur langweilig. So trifft man sich über die Weihnachtszeit und tauscht Erfahrungen aus.

Es war der 25.12.2011 Natürlich unterhält man sich bei einem solchen Treffen auch darüber, was man zu Weihnachten bekommen hat. Da erzählte eine Freundin ganz stolz das sie ein Navi bekommen hat. Da sie kein Auto hatte, schauten sie alle erst einmal völlig verdutzt an. „Was willst du denn mit einem Navi, wenn Du kein Auto hast?“ Natürlich war es kein Autonavigationsgerät, sondern ein Oudoor-Navi. Ein altes Etrex H um genau zu sein.
So erzählte sie uns, was man mit einem Navigationsgerät noch so alles anstellen kann. Auch wenn mir das ganze ein wenig Merkwürdig vorkam, hatte mich die „Sucht“ sofort gepackt. So ging es am nächsten Tag in meinen ersten Lost-Place. Das war auch mein erster Cache den ich fand.

Es ließ mich nie mehr los

Auch wenn ich bis heute eher der Genusscacher bin und in meinen mehr als 3 Jahren Cacherkarriere keine 200 Caches gefunden hab, hat mich dieses Hobby nie wieder richtig losgelassen. Ganz am Anfang kaufte ich mir einen kleinen GPS Kompass, der nur die grobe Richtung zeigte und man immer erst Koordinaten umrechnen musste. Doch kurz darauf war mir das zu blöd. Ich kaufte mir mein erstes richtiges Outdoor Navi. Ein Magellan Explorist 310, welches heute immernoch so verkauft wird wie vor 3 Jahren. Das gute Stück wird auch heute noch von einem Freund verwendet. Ich habe heute ein Garmin Oregon 400, mit dem ich echt zufrieden bin.

Um mehr zum Thema Geocaching zu erfahren und anderen an meinen Erfahrungen teilhaben zu lassen, gründete ich diesen Blog, der mit Podcast und einem Team aus 3 Leuten richtige Glanzzeiten hatte. Mal sehen, vielleicht kommen diese Glanzzeiten ja irgendwann wieder.

Jetzt seit ihr dran

Nun habe ich meine ganze Geschichte erzählt. Jetzt seid ihr dran. Schreibt eure Geocaching-Karriere auf und verlinkt sie zum sammeln der Beiträge auf diesen Artikel. Ich und unsere Leser freuen sich sicher über unsere Geschichten. Auch wer keinen Blog hat, kann seine Geschichte als Kommentar loswerden. Für die Blogger: Ihr müst hierher verlinken: http://www.schatzsuche-thueringen.de/home/blogparade-wie-bin-ich-zum-geocachen-gekommen/

Foto: Oliver Totzke

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